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Zusatzaufführung: "Maria von Wedemeyer" in Roggwil BE

When 2006-03-31
from 20:00 to 21:30
Where Ref. Kirche Roggwil
Contact Name Johannes Weimann
Contact Email weimann@freesurf.ch
Contact Phone 031 911 92 72

Freitag, 31. März 2006, 20.00 Uhr, ref. Kirche Roggwil, Kirchenspiel: Hommage an Maria von Wedemeyer – Die Braut D. Bonhoeffers

Angesichts der überfüllten Kirchen in Herzogenbuchsee und Roggwil bieten wir eine Zusatzaufführung des Kirchenspiels in Roggwil an.

Eine Reservation ist nur für die möglich, die in Herzogenbuchsee oder Roggwil keinen Platz bekamen.

Reservation über: Johannes Weimann; Tel.: 031 911 92 72 (Telefonbeantworter) oder weimann@freesurf.ch.

Die namentliche Reservation wird bis 19.30 Uhr aufrechterhalten, danach freigegeben.

Das Kirchenspiel wird gestaltet durch Chöre, Darsteller und Tänzerinnen aus den Gemeinden Herzogenbuchsee, Trimbach und Roggwil.

Das Kirchenspiel "Hommage an Maria von Wedemeyer" stammt von Walter J. Hollenweger und Estella F. Korthaus.

Im Zentrum stehen der Briefwechsel zwischen Dietrich Bonhoeffer und Maria von Wedemeyer.

Musik für Streichquartett, Waldhorn, Blockflöte, 2 Trompeten, 2 Posaunen, Chor, Darsteller, Tanz.

Das Stück ist ein Pendant zu Hollenwegers "Reqiem für Bonhoeffer". Maria von Wedemeyer war die Braut Bonhoeffers. Sie spielte eine wichtige Rolle seinem Leben. Ihr Beitrag ist aber bis jetzt zu wenig erkannt worden.

Text/Partitur ist zu beziehen bei:

http://www.metanoia-verlag.ch/item.php3?customer=daeb2d640ab9aca&article=77592fb09d7488d

45 Seiten, Fr. 16.-, ISBN 3-907038-61-4

Buchtipp dazu:

Brautbriefe Zelle 92, Dietrich Bonhoeffer/Maria Wedemeyer 1943 - 1945

Herausgegeben von Ruth-Alice von Bismarck und Ulrich Kabitz. Mit einem Nachwort von Eberhard Bethge
Beck`sche Reihe, 2004, 4. durchgesehene Aufl., 328 Seiten. 10 Abb., Paperback, Fr. 19.70

Ein intimes, bewegendes Buch, das die Briefe enthält, die der inhaftierte Bonhoeffer und seine Braut Maria von Wedemeyer einander schrieben. Jahrzehntelang blieben diese Briefe unter Verschluss. Erst 1974 läßt Maria von Wedemeyer die Briefe von ihrer Sekretärin abschreiben und übergibt sie kurz vor ihrem Tod im Jahre 1977 in den USA ihrer Schwester Ruth-Alice von Bismarck. 1992 werden die Briefe sorgfältig kommentiert - und mit einem Kapitel über Maria von Wedemeyers weiteren Lebenslauf ergänzt - herausgegeben. Das Buch wird umgehend zum Bestseller.